PC-Hersteller weltweit und NVIDIA entwickeln VR-taugliche PCs und Grafikkarten

Die Bezeichnung „GeForce GTX VR Ready“ kennzeichnet Technologie für großartige Virtual-Reality-Erfahrungen

Montag, 4. Januar 2016 — Las Vegas, CES – NVIDIA stellt heute sein Programm GeForce GTX VR Ready vor, um Gamern dabei zu helfen, den Einstieg in die großartige Welt der virtuellen Realität zu finden.

 

Das Unternehmen arbeitet dabei mit PC- und Notebookherstellern sowie Anbietern von Grafikkarten zusammen, um „GeForce GTX VR Ready“-Systeme und Grafikkarten anzubieten, die ein umfassendes VR-Gaming-Erlebnis garantieren. Das Programm informiert übersichtlich darüber, welche Hardware nötig ist, um das breite Angebot der mehr und mehr auf den Markt kommenden VR-Spiele und –Applikationen zu nutzen.

Das Unternehmen arbeitet dabei mit PC- und Notebookherstellern sowie Anbietern von Grafikkarten zusammen, um „GeForce GTX VR Ready“-Systeme und Grafikkarten anzubieten, die ein umfassendes VR-Gaming-Erlebnis garantieren. Das Programm informiert übersichtlich darüber, welche Hardware nötig ist, um das breite Angebot der mehr und mehr auf den Markt kommenden VR-Spiele und –Applikationen zu nutzen.

 

Um ein ordentliches VR-Erlebnis sicherzustellen, ist die siebenfache Grafikleistung im Vergleich zu traditionellen 3D-Games und –Applikationen nötig – Bildwiederholraten von über 90 fps sind notwendig für zwei gleichzeitig dargestellte Bilder (eines für jedes Auge).[1]

 

„Technologien wie VR, die sich noch in der Entwicklung befinden, können für Anwender manchmal abschreckend wirken“, sagt Jason Paul, General Manager of Emerging Technologies bei NVIDIA. „Wir arbeiten mit vertrauten Partnern weltweit zusammen, um den Kaufprozess mit der Kennzeichnung GeForce VR Ready zu vereinfachen. Nutzer erkennen dadurch schnell PCs oder Grafikkarten, die leistungsfähig genug sind, um die Anforderungen von VR zu erfüllen.“

 

NVIDIA-Grafikprozessoren (GPUs) bilden das Herz des VR-Ökosystems und werden durch die prämierte NVIDIA-Maxwell-Grafik-Architektur angetrieben, die bereits im Hinblick auf VR entwickelt wurde. Neben schnellen Bildwiederholraten liefert sie einzigartige VR-Funktionen wie die Unterstützung für NVIDIA Multi-Res Shading, das die Leistung um 50 Prozent erhöht, die Bildqualität verbessert und Latenzen reduziert.[2]

 

NVIDIA bietet die höchste Leistung und die niedrigsten Latenzen für VR-Erlebnisse durch die Kombination seiner GTX-GPUs der Maxwell-Klasse, NVIDIA-Game-Ready-Treiber und seinen Software-Werkzeugen für Entwickler NVIDIA GameWorks VR und NVIDIA DesignWorks VR.

 

Unterstützung für PC-Hersteller

Weltweit führende PC-Hersteller nehmen am Programm GeForce VR Ready teil.

„NVIDIA und Alienware sind als Vorreiter bei Gaming und Grafik dazu verpflichtet, großartige Komplett-Angebote für VR-Erlebnisse anzubieten. Das Programm führt Kunden zu Produkten, die sie begeistern werden. Maxwell-basierte GPUs sind ein tolles Stück Hardware für VR-Erlebnisse und Grafikkarten wie die GeForce GTX 970 helfen dabei, Alienware-PCs als Industriestandard zu etablieren.“

— Frank Azor, General Manager bei Alienware

„NVIDIAs Programm GeForce GTX VR Ready macht VR einfach und angenehm. NVIDIA hilft dabei, die Industrie voran zu bringen. Seine Maxwell-angetriebenen Grafikkarten liefern die nötigen Pferdestärken und die niedrigen Latenzen, die für VR benötigt werden. Und seine GameWorks-VR-Plattform gibt Entwicklern die nötigen Werkzeuge an die Hand, die sie benötigen, um die nächsten VR-Verkaufsschlager-Games der Zukunft zu kreieren.“

                — Wallace Santos, CEO und Gründer von MAINGEAR

„Traditionell war VR für Desktops reserviert, aber NVIDIA hat Notebooks wie dem MSI GT72 Dominator oder dem GT80 Titan mit der GeForce GTX 980 den nötigen Schub verliehen, VR auch unterwegs zu ermöglichen. NVIDIAs GeForce-GTX-VR-Kennzeichnung macht das Erkennen von VR-tauglichen Maschinen einfach und garantiert ein fantastisches und umfassendes Gaming-Erlebnis.“

                — Andy Tung, president of MSI Pan America, MSI

 

Unter den teilnehmenden PC-Herstellern in Deutschland sind Alternate, Arlt, Bora Computer, Caseking, CSL, Cyberport, Kiebel, KM, Mindfactory, One.de, Schwanthaler Computer und Ultraforce. In Österreich bietet HiTech entsprechende Systeme an, in der Schweiz Steg Electronics.

 

[1] Vergleich von PC Gaming bei 1920x1080 bei 30 fps auf einem Display und auf einem VR-Headset bei 1680x1512 bei 90 fps auf jedem der beiden Bildschirme.

[2] Auf der VRX 2015 erreichte Epic Games eine 50-prozentige Leistungssteigerung in seiner bahnbrechenden Bullet-Train-Demo durch den Einsatz von NVIDIA Multi-Res Shading.

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