Eine neues Maß an Immersion: Mit der neuen VRWorks-Technologie in Everest VR

Mit Lens Matched Shading (LMS) kommt eine der neuen VRWorks Technologien für Virtual Reality von NVIDIA zum ersten Mal zum Einsatz. Zu sehen ist LMS in dem VR-Erlebnis Everest VR.

Donnerstag, 24. November 2016 — Mit der Veröffentlichung der Pascal-Architektur, führte NVIDIA zeitgleich dutzende neuer Technologien ein, die ein neues Maß an Präsenz und Immersion für die virtuelle Realität liefern. Gebündelt im VRWorks Software Developers Kit (SDK) unterstützen NVIDIA VRWorks-Technologien die VR-Entwickler dabei, noch bessere VR-Erlebnisse zu schaffen. Eine dieser neuen VRWorks-Technologien, das sogenannte Lens Matched Shading (LMS), kommt jetzt zum ersten Mal in der atemberaubenden VR-Erfahrung Everest VR zum Einsatz.

Everest VR: Ein neues Level an Immersion

Wie es wohl ist, den Mount Everest zu besteigen? In einer Serie von First-Person-Challenges finden es GeForce-Spieler heraus, um am Ende vielleicht auf dem höchsten Gipfel der Welt zu stehen. Everest VR zeichnet sich durch absolut detailgetreue Grafik und starke Einbindung des Spielers in das Geschehen aus, was zu einem sehr realistischen und emotional beeindruckenden Erlebnis führt.

Mit der VRWorks-Technologien von NVIDIA wird Everest VR zu einem besonderen Erlebnis

GeForce-Spieler freuen sich auf eine ganz besondere VR-Erfahrung. Denn Everest VR verwendet die neuesten VRWorks-Technologien, welche auf die Pascal-Architektur bauen. NVIDIA Multi-Res Shading liefert eine verbesserte Leistung ohne Einbußen bei der Grafikqualität. NVIDIA Turbulence sorgt mit Echtzeit-Schneesimulationen für ein noch intensiveres Erlebnis beim erklettern des höchsten Berges der Erde. Damit bietet Everest VR mit den NVIDIA VR Ready-Systemen eine einmalige Erfahrung.

Lens Matched Shading (LMS) in EverestVR

Als erste VR-Erfahrung der Welt verwendet Everest VR Lens Matched Shading (LMS). LMS verwendet die simultane Multi-Projektion-Architektur der NVIDIA Pascal-GPUs und verbessert das Multi-Res-Shading, indem es auf die einzigartigen Abmessungen von VR-Displays hin rendert. Kopfbewegungen mit einer Virtual-Reality-Brille werden quasi übernommen, ohne die Szene komplett neu rendern zu müssen. LMS steigert dadurch die Leistungseffizienz und ermöglicht ein pixelgetreue Abbildung des projizierten Bildes.

EverestVR-Entwickler Solfar stellt mit der Einbindung von LMS in Everest VR 15 Prozent an zusätzlicher Leistungskapazität für GeForce-Spieler bereit. Diese können dadurch die Einstellung der Grafikqualität, wie Supersampling oder Wettereffekte, erhöhen und ihre Erfahrung mit Everest-VR noch intensiver gestalten.

Weitere Informationen zu Lens Matched Shading gibt es hier oder hier.

Everest VR Mixed Reality Trailer

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Jens Weisheit

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